Institut für Hirnforschung


Abteilung Theoretische Neurobiologie

StartAllgemeinGeschichte

Deutsche Version English Version

Geschichte

Das Institut für Hirnforschung wurde 1989 von Profs. Gerhard Roth und Hans Flohr gegründet und umfasste zum damaligen Zeitpunkt die Abteilungen für Neurobiologie (heute Abteilung für Neuropharmakologie, Prof. Michael Koch) und für Verhaltensphysiologie und Entwicklungsbiologie. 1998 wurde das Institut in Zusammenhang mit dem neu gegründeten DFG-Sonderforschungsbereich 517 (Neurokognition) zunächst um die Abteilung für Theoretische Neurobiologie sowie ein Jahr später um die Abteilung für Human-Neurobiologie erweitert.

  Gerhard Roth  Hans Flohr

Das Institut für Hirnforschung ist Teil des Mitte der 90er Jahre gegründeten Zentrums für Kognitionswissenschaften, in dem Wissenschaftler aus den Gebieten der Kognitionspsychologie, Neurophysik, Neuroinformatik, Neurobiologie sowie der Lernforschung und der Neurophilosophie zusammen arbeiten.

Die Forschungsziele des Zentrums bestehen in der kritischen Überprüfung und Fortentwicklung von Ansätzen einer interdisziplinären Theorie der Kognition, dem Verständnis und der Modellierung von Konstruktions- und Funktionsprinzipien natürlicher kognitiver Systeme sowie in der experimentellen Übertragung dieser Prinzipien in die Technik.

Die Abteilung für Theoretische Neurobiologie wird seit ihrer Gründung von Prof. Andreas Kreiter geleitet.